Fahrten und Besuche
(Fast)
alle trinken es gern – und wir wissen jetzt auch, wie es produziert wird
Chemielehrerin Frau Dr. Feulner die Coca – Cola Werke in Köln und konnten
dort live und vor
Ort die Produktionsabläufe kennen lernen.
Ein überaus spannender Tag, bei dem es aber auch viel zu lachen gab.


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Februar 2012
50 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangstufe 10 besuchten gemeinsam mit ihren Chemielehrern die Thyssen- Mannesmann- Hüttenwerke in Duisburg.
Dabei erkundeten sie die
Produktionsweise bei einem der weltweit führenden Anbieter von Qualitätsflachstrahl.
Ausgestattet mit Helm, Schutzkittel und Schutzbrille zogen die Schüler und Schülerinnen
durch die verschiedenen
Stationen der Stahlproduktion. Zunächst besichtigten sie einen Hochofen, in dem
Eisenerz bei über tausend Grad
geschmolzen wird. Besonders beeindruckt waren die jungen Leute beim Anblick der
vielen Anzeigen in der
Steuerzentrale des Ofens. Als nächstens stand das Herz der Anlage, das
eigentliche Stahlwerk, auf dem Plan.
Die dritte Station bildete das Walzwerk, in dem Blöcke aus gegossenem Stahl zu
Stahlblech verarbeitet werden.
Als letztes war die Stahlblech- Veredelung an der Reihe, bei der die Stahlbleche
mit einer Zinklegierung überzogen werden.
Solche Besichtigungen sind
wichtig und tragen maßgeblich dazu bei, das Interesse an Naturwissenschaften
und Technik
bei unseren Schülerinnen und Schülern zu
wecken und zu erhalten.



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Historische
Stadtbesichtigung in Ratingen mit der 5c am 10.02.2012
Der Ausflug von
Philipp Stricker, Samet Osman
An dem Tag war es sehr kalt, deshalb haben wir gefroren. Am
Anfang mussten einige Schüler auf ein Örtchen,
was wir im Rathaus erledigen konnten.
Zwischendurch wärmten wir uns in der evangelischen und
katholischen Kirche auf. Die katholische Kirche war sehr groß
und da stand ein Modell von der Kirche aus Streichhölzern gebaut. Die
evangelische Kirche war kleiner als die katholische
Kirche, aber dafür hatte die evangelische Kirche eine große Orgel. Danach
gingen wir zum Dicken Turm, der früher als
Geschützturm diente. Durch eine enge Gasse gelangten wir auf eine befahrene
Straße, wo wir den Kornsturm sehen konnten.
Wir gingen in den Turm hinein. In dem Turm war ein ganz kleines Museum von dem
Karnevalsverein „Rote Funken“, den
Herr Bohm leitet. Das Museum war sehr nett, aber es roch ein wenig unangenehm,
weil die Toiletten im Keller waren.
Im Museum war es cool, weil ich, Samet, einen Karnevalsorden geschenkt bekam.
Wir haben erfahren, dass früher Ratingen größer war als
Düsseldorf. Ratingen hatte 16 Türme, davon sind drei übrig geblieben.
Den Karneval gibt es seit 1444 in Ratingen. Nach dem wir die Kirchen und das
Karnevalsmuseum gesehen hatten, gingen wir
zurück zur Schule, wo wir im Klassenraum unsere Zeugnisse bekamen. Danach
durften wir nach Hause gehen.
Ich fand die Stadtführung gut. Aber ich fand es zu kalt.
Am besten fand ich die Überraschung, dass wir in den Kornsturm
durften und ihn auch besichtigen durften. Ich fand Frau Langheinrich, die uns
die Stadt zeigte und erklärte nett,
Herrn Bohm natürlich auch. Um 1444 fing es an, dass Ratingen Karneval feierte.
Ich fand gut, dass wir in den Turm gegangen sind.Wir haben
auch ein bisschen etwas von der Stadt gesehen.
Wir haben auch etwas gelernt, z. B., dass es schon Karneval seit 1444 gibt.
P.S.: Uns war sehr kalt.
Der Kornsturm ist das Karnevalsmuseum der Stadtgarde der
Funken Rotwis. Als wir in die katholische Kirche gegangen sind, haben wir die
Morgenandacht gestört.



